Tanja Thielen · Health strategist, ehemalige Krankenschwester

Natürliche Mittel in der Schwangerschaft: Was geht, was besser nicht

Du möchtest es gern natürlich angehen, und gleichzeitig willst du Sicherheit. Genau dafür habe ich mit Hebamme Petra Lomartire das Buch „Natürlich im Gleichgewicht in der Schwangerschaft“ geschrieben. Auf dieser Seite findest du die Basis: was ätherische Öle für dich tun können, wie du sie sicher anwendest, und wie du einfach beginnst.

Kommst du aus dem Buch für dein Geschenk? Die Meditation (und der Öle-Guide) sind hier  zu deinem Geschenk ↓

Die kurze Antwort

Darf ich? Ja: Im Diffuser und gut verdünnt auf der Haut kannst du in der Schwangerschaft mit den richtigen ätherischen Ölen gut arbeiten. Zwei klare Grenzen: Innerliche Anwendung machen wir in der Schwangerschaft nicht, und einige Öle lässt du ganz stehen (die Liste steht unten). In den ersten zwölf Wochen sind wir mit Haut-Anwendung besonders zurückhaltend. Im Zweifel: Sprich mit deiner Hebamme.

Zuerst das ehrliche Wort: Was du jetzt stehen lässt

Wer dir etwas verkaufen will, beginnt selten mit dem, was du nicht kaufen sollst. Wir schon, denn du bist schwanger und willst einfach wissen, woran du bist.

Lässt du stehen

Ysop, Salbei, Wermut, Weinraute, Lavandin, Eichenmoos, Petersiliensamen. Diese verwendest du in der Schwangerschaft nicht (sie sind auch nicht in den Kits unten enthalten).

Bewusst und sparsam

Kampfer, Cassia, Nelke, Rosmarin, Wintergrün, Zypresse (in den ersten fünf Monaten nicht). Gut verdünnt, nicht täglich.

Täglich willkommen

Lavendel, Zitrus-Öle (bei Sonne auf die Haut achten), Weihrauch, Teebaum, Kardamom und die sanften Mischungen aus dem Buch. Auf der Haut immer verdünnt; in den ersten drei Monaten besonders zurückhaltend.

Die wichtigste Frage ist nie „ist dieses Öl gefährlich?“, sondern: welche Dosis, welche Verdünnung, welche Anwendungsform. Genau das erklärt das Buch pro Öl, mit Quellen. Im Zweifel sprichst du mit deiner Hebamme.

Warum widersprechen sich all diese Listen?

Auf der einen Seite ist Pfefferminze verboten, auf der anderen völlig in Ordnung. Frustrierend, und erklärbar: Viele Warnungen beziehen sich auf eine bestimmte Anwendungsform (meist: große Mengen innerlich) und werden dann ohne diesen Zusammenhang weitergegeben. Nimm Lavendel, das Öl, bei dem alle zweifeln: Verdünnt auf der Haut und im Diffuser gehört Lavendel zu den am besten untersuchten und am häufigsten verwendeten Ölen in der Schwangerschaft. Im Buch gehen wir die bekanntesten widersprüchlichen Warnungen einzeln durch, mit der Quelle dazu.

Muskatellersalbei (Clary Sage) ist das schönste Beispiel: In der Schwangerschaft verwendest du ihn nicht, bei der Geburt ist er ein traditioneller Begleiter. Zwei Wahrheiten, ein Öl; genau darum erklären wir es pro Phase.

Wo sie in deiner Schwangerschaft ihren Platz finden

Die übelkeitsgeplagten Morgen

Ein Tropfen Zitrone oder Ingwer aus der Hand inhaliert; frisch und leicht, genau dann, wenn du es brauchen kannst. Das ist die Frage, die uns am häufigsten gestellt wird.

Der Abend

Ein paar Tropfen Lavendel oder die erholsame Mischung im Diffuser, während du ins Bett steigst. Viele Frauen machen daraus dasselbe Ritual wie Zähneputzen.

Volle Tage

Der Roll-on mit der erdenden Mischung auf den Handgelenken, kurz zur Nase, einatmen. Drei Sekunden für dich, mitten im vollen Kalender.

Deine Haut, die mitwächst

Ein pflegendes Öl mit Lavendel und Weihrauch in einem Basisöl, jeden Abend über Bauch und Hüften.

Die Erkältungszeit

Die schützende Mischung im Diffuser, wenn dein halbes Umfeld schnieft.

Später: Geburt und Wochenbett

Von den kühlenden Tüchern bis zur ersten Babymassage: Das Buch geht alle Phasen mit dir durch.

Die Fragen, die alle haben (und zwar zu Recht)

„Ist das sicher für mein Baby?“

Verdünnt, dosiert und mit den richtigen Ölen: ja, und du musst uns nicht glauben. Das Buch belegt jede Sicherheitsregel mit Quellen (u. a. Tisserand & Young, der Standard der Aromatherapie-Sicherheit), und die Liste oben zeigt: Wir trauen uns auch abzuraten.

„Woher weiß ich, dass die Qualität stimmt?“

Jedes Fläschchen hat eine Quality ID; damit siehst du auf sourcetoyou.com den kompletten unabhängigen GC/MS-Bericht deiner Charge. In einer peer-reviewten Untersuchung von Lavendelölen waren zwei Drittel der getesteten Marken verfälscht oder gestreckt; diese Öle blieben Charge für Charge konsistent. Nachprüfbar statt Glaubenssache.

„Ist das nicht so ein Verkaufsverein?“

Mehr als 95 % aller Accounts sind einfach Kundinnen und Kunden, so wie du gleich. Du musst nichts verkaufen, niemanden einladen, nichts monatlich bestellen. Und weil du es vielleicht anderswo gelesen hast: Wir raten in der Schwangerschaft von innerlicher Anwendung ätherischer Öle ab, auch nicht „weil die Qualität so gut ist“.

„Was kostet mich das wirklich?“

Ein eigener Account kostet einmalig €23,75 und gibt dir 25 % Rabatt auf alles. Wählst du eines der beiden Kits unten, sind diese Accountkosten inbegriffen und du hast den Rabatt sofort.

Einfach anfangen: zwei gute Antworten

Beide Kits enthalten dieselben zehn Öle, auf denen das Starterset-Kapitel des Buches aufbaut: Lavendel, Zitrone, Pfefferminze, Teebaum, Oregano, Weihrauch und die Mischungen Air, ZenGest, On Guard und Deep Blue. Im Buch steht pro Öl, wie du es in der Schwangerschaft einsetzt. Der echte Unterschied zwischen den Kits: die Größe.

Family Essentials Kit

€184,25 Accountkosten inbegriffen

Die zehn Öle in 5-ml-Fläschchen. Der Einstieg: alles kennenlernen, wenig riskieren. Ein Diffuser ist nicht dabei; den legst du in derselben Bestellung dazu, wenn du magst.

Mit dem Family Kit starten →
Beste Wahl

Home Essentials Kit

€328,25 Accountkosten inbegriffen · inkl. Petal-Diffuser

Dieselben zehn Öle in den vollen Größen (15 ml; Deep Blue 5 ml), mit dem Petal-Diffuser dazu. Pro Tropfen günstiger; damit kommst du Monate aus, auch später mit Baby im Haus.

Mit dem Home Kit starten →

Unsicher? Fängst du lieber klein an, nimm Family; willst du gleich komplett sein (mit Diffuser), nimm Home. Eine falsche Antwort gibt es hier nicht.

In beiden Fällen: einmalige Accountkosten (€23,75) inbegriffen, 25 % Rabatt auf alles ab Tag eins, danach keinerlei Verpflichtung. Preise inkl. MwSt., Juli 2026; aktueller Preis siehe Bestellseite.

Bei deinem Kit inbegriffen: ein ganzes Team, das mitdenkt

Wer über diese Seite startet, landet in unserem Team. Das heißt konkret:

Kunden-App, Antwort rund um die Uhr

Auf all deine Fragen: „darf das auf meine Haut?“, „was mache ich bei …?“ Du stehst nie allein da.

3 Monate Wellness-Scan gratis

Ein persönlicher Überblick, wo du stehst und was zu dir passt.

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Vom Einsteigerkurs bis zur Vertiefung, so oft du willst.

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Wenn du mal nicht weiterkommst, denke ich persönlich mit.

Das gehört dazu, weil Begleitung den Unterschied macht zwischen einer Schublade voller Fläschchen und Ölen, die du wirklich benutzt.

Nimm den Guide mit (gratis)

Hinterlass deine E-Mail-Adresse und du bekommst den Guide „Zehn Öle, und was du damit machst“: pro Öl die Anwendungen und Rezepte aus der Praxis, schwangerschaftstauglich, inklusive wie du alle zehn auf einmal ins Haus holst.

Du bekommst dazu unsere Mails; abmelden geht jederzeit mit einem Klick.

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Über 40 Kapitel zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett: glukosebewusst essen, Entspannung, Aromatherapie pro Phase, Tipps aus Petras Hebammenpraxis und DIY-Rezepte ohne unnötige Zusätze.

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Häufige Fragen

Darf ich ätherische Öle in der Schwangerschaft verwenden?

Ja: verdünnt auf der Haut und im Diffuser ist das mit den richtigen Ölen gut möglich. Von innerlicher Anwendung raten wir in der Schwangerschaft ab, und in den ersten zwölf Wochen sind wir mit Haut-Anwendung besonders zurückhaltend. Im Zweifel: Sprich mit deiner Hebamme.

Welche Öle meide ich in der Schwangerschaft?

Ysop, Salbei, Wermut, Weinraute, Lavandin, Eichenmoos und Petersiliensamen lässt du stehen. Mit u. a. Kampfer, Cassia, Nelke, Rosmarin und Wintergrün gehst du bewusst und sparsam um. Das Buch erklärt es pro Öl, mit Quelle.

Darf Lavendelöl in der Schwangerschaft?

Ja. Verdünnt auf der Haut und im Diffuser gehört Lavendel zu den am besten untersuchten und meistverwendeten Ölen in der Schwangerschaft.

Darf ich einen Diffuser verwenden, wenn ich schwanger bin?

Ja, mit den richtigen Ölen. Vernebel mit Maß, etwa 15 bis 30 Minuten pro Durchgang, in einem gelüfteten Raum.

Helfen Zitrone oder Ingwer an übelkeitsgeplagten Morgen?

Viele Frauen empfinden das Inhalieren von Zitrone oder Ingwer als frisch und erleichternd; es gehört zu den meistgenutzten Anwendungen in der Schwangerschaft.

Was ist in den Kits?

Beide Kits enthalten Lavendel, Zitrone, Pfefferminze, Teebaum, Oregano, Weihrauch, Air, ZenGest, On Guard und Deep Blue. Family: 5-ml-Fläschchen. Home: volle Größen plus Petal-Diffuser.

Muss ich mit einem Account etwas verkaufen oder monatlich bestellen?

Nein. Mehr als 95 % aller Accounts sind einfach Kundinnen und Kunden; es gibt keine Abnahme- oder Werbepflicht und keine monatliche Bestellung.

Was kostet ein eigener Account?

Einmalig €23,75, inbegriffen, wenn du mit einem Kit startest. Dafür bekommst du 25 % Rabatt auf alle Produkte.

Ist die Qualität unabhängig getestet?

Ja, pro Charge. Über die Quality ID auf deinem Fläschchen siehst du den vollständigen GC/MS-Bericht auf sourcetoyou.com.

Ätherische Öle ersetzen keine medizinische Versorgung. Sprich in Schwangerschaft und Stillzeit bei Fragen und Beschwerden mit deiner Hebamme oder Ärztin. Diese Seite enthält Partnerlinks: Bestellst du darüber, unterstützt das unsere Arbeit ohne Mehrkosten für dich.